art-werk ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel es ist, künstlerische Praktiken zu unterstützen und zu verbreiten, die zeitgenössische soziale und ökologische Themen hinterfragen. Der Verein organisiert Ausstellungen, die (re)connecting.earth Biennale und ein Bildungsprogramm, das sich auf die Verbindungen zwischen Kunst und Umweltwissenschaft konzentriert. mehr dazu

Artikel

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The Visible and the Concealed – Back from the Busan Biennial Sea Art Festival

10. Oktober 2025

Curating the Sea Art Festival 2025 in Busan reveals how art uncovers hidden ecologies, histories, and shared responsibilities. Amid Dadaepo Beach’s beauty and industrial tensions, artists and citizens collaborate to explore the theme Undercurrents: Waves Walking on the Water, transforming the shoreline into a living dialogue between land, sea, and society.

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Out-of-the-box

Where do the leads in your pencils come from? What natural resources lie hidden beneath your school? After a treasure hunt to discover the retrospective exhibition created by artists and 500 children from the canton, pupils will investigate the origin of the materials around them.

Ausstellung

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(re)connecting.earth (03) Ressources sensibles

25. April – 14. Juni 2026

Die Biennale (re)connecting.earth (03) - Sensitive Resources kreuzt Kunst und Wissenschaft, um die kritischen Herausforderungen der natürlichen Ressourcen zu erforschen. Nach einer Ausgabe, die von der Biodiversität der Böden im Jahr 2021 und vom Wasser in den Jahren 2023 und 2024 inspiriert war, beleuchtet sie in diesem nächsten Zyklus die Auswirkungen der Rohstoffe, von ihrer Ausbeutung bis zu ihren Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen. In Genf, einem strategischen Knotenpunkt für Handel und internationale Entscheidungen, verbindet sie globale Herausforderungen mit lokalen Dynamiken. Durch die Kartierung dieser Dynamiken lädt die Biennale dazu ein, die Zukunft der Ressourcen für eine nachhaltigere Stadt und eine nachhaltigere Welt kollektiv zu überdenken.

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Kunst in einer sich erwärmenden Welt: Diana Leloneks Landschaften von morgen

In Busan wird die Zukunft unserer Landschaften präsentiert. Auf dem Sea Art Festival zeigt Diana Leloneks immersive Installation ein 360-Grad-Panorama eines um sechs Grad erwärmten Busan und verschmilzt Realität und Fiktion zu einer eindringlichen Vision von morgen. Gibt es noch Klimaleugner auf dieser Welt? Ja. Aber durch Kunst wie diese werden wir dazu eingeladen, unsere aufheizende Welt neu zu überdenken, zu hinterfragen und zu betrachten.

Artikel

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„WAND“: Lokale Ressourcen und Handwerk für nachhaltiges Bauen

Im Sommer 2024 wird die Ausstellung „WAND“, konzipiert von Olaf Holzapfel in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA), in Dessau eröffnet. Dieses vielschichtige Projekt verbindet zeitgenössische Kunst mit traditionellen Handwerkstechniken und regionalen Ästhetiken. Es strebt danach, die Verbindung des Menschen zur organischen Welt und zu nachhaltigen Materialien zu verdeutlichen.